von Claus M. Wolf­schlag – Im kon­ser­va­ti­ven / rech­ten Bereich exis­tie­ren Ten­den­zen, in der Fra­ge der Archi­tek­tur eine “Appeasement”-Politik gegen­über dem Moder­nis­mus anzu­stre­ben. Die­ ...
Die von Emi­li­et­ta Bae­le ange­sto­ße­ne Debat­te um den Essay Anar­cho­ty­ran­nei (2. Auf­la­ge seit heu­te hier erhält­lich) ist vom Autor selbst auf­merk­sam ver­folgt wor­den. Er hat Kom­men­ta­ ...
“Spiel mit mei­ner Nudel, ich bin dein klei­ner Pudel.” Der Ohr­floh hat­te zuge­bis­sen und ließ mich den Rest des Tages ...
Das Zitat in der Über­schrift stammt von Imma­nu­el Kant. Es stimmt ganz und gar, und jede Päd­ago­gik, die das Gegen­teil ...
Aus­zug aus Kapla­ken 100: Wei­ße Nacht. Eine Wan­de­rung, Kapi­tel “Glas­bild”. Ich habe in Rumä­ni­en vor mehr als drei­ßig Jah­ren einen Mann ken­nen­ge­lernt (auch sei­ne Frau noch), der nicht ohn ...
Kaplaken 102, Anarchotyrannei von „Schattenmacher", war nach wenigen Wochen ausverkauft – die 2. Auflage ist im Druck. Bestellen kann man den Essay hier. Der Text ist ein scharfer Diskussionsbeitrag.
Michael Henkel hat zum Auftakt-Beitrag von Emilietta Baell eine erste Ergänzung und Antwort zur Diskussion über Schattenmachers Kaplaken Anarchotyrannei beigesteuert. Henkels eigenes Kaplaken ...
Suhr­kamp hat einen Ador­no-Vor­trag neu auf­ge­legt, den Vol­ker Weiß miß­deu­tet. Die kon­for­mis­ti­sche Rebel­li­on, der auto­ri­tä­re Cha­rak­ter – sie ste­hen links. Sie ste­hen links, ...
Verehrter Herr Bosselmann, Gott segne Sie (auch) für den geduldigen Beistand am Sterbebett Ihrer Mutter, der teuren Verstorbenen aber reqiuem aeternam dona ei Domine et lux perpetua luceat ei, ...
von Bruno Wolters - Die Wehrpflicht ist Teil der aktuellen politische Debatte. Kaum ein anderes Thema eignet sich so gut, staatsmännischen Ernst zu demonstrieren, ohne das Risiko echter politischer ...
Ich sprach neu­lich mit einer sehr sym­pa­thi­schen Aka­de­mi­ke­rin, einer in ihrem Gebiet äußerst kom­pe­ten­ten Frau in deren Arbeits­zim­mer. Sie: fach­lich auf den Punkt, ich als zufrie­de­ne ...
Dort saßen eben­falls zwei Fami­li­en mit klei­nen Kin­dern, nicht viel älter als mein Sohn. Einer der Fami­li­en­vä­ter, ein sport­li­cher Mann mitt­le­ren Alters, konn­te sich nicht zurück­hal­ten.